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Wärmepumpen

... die kostenfreie Wärmequelle

 

Die Natur steckt voller Energie. Mit einer Wärmepumpe nutzen Sie das kostenlose Wärmepotenzial der Umwelt – entweder aus dem Erdreich, aus dem Grundwasser oder aus der Luft – und sind somit unabhängig von Öl und Gas. zurück zur Übersicht

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Luft-Wärmepumpe

Luft/Wasser-Wärmepumpen können wie die Erdreich- und Grundwasser-Wärmepumpen ganzjährig betrieben werden.
In Gebäuden nach dem Niedrigenergiehaus-Standard ist die monoenergetische Betriebsweise möglich, d.h. in Verbindung mit einer Elektro-Zusatzheizung wie z.B. einem Heizwasser-Durchlauferhitzer.
Bei Luft/Wasser-Wärmepumpen ist die Höhe der Wärme-Entzugsleistung aus der Umgebungsluft durch die Konstruktion bzw. Größe des Geräts vorgegeben. Ein im Gerät eingebauter Ventilator führt die erforderliche Luftmenge dem Verdampfer zu. Dieser überträgt die Wärmeenergie aus der Luft in den Wärmepumpenkreislauf.
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Erd-Wärmepumpe

Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen das Grundwasser als Energiequelle.
Erforderlich für die Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind zwei Brunnenschächte: zum einen der Entnahmebrunnen, aus dem das Grundwasser mit einer Förderpumpe der Wärmepumpe zugeführt wird und zum anderen den Schluckbrunnen, der das abgekühlte Grundwasser wieder aufnimmt.
Die Nutzung von Grundwasser muss durch die zuständige Behörde genehmigt werden (z.B. Wasser-Wirtschaftsamt).
Entscheidet man sich für den Einbau einer Wasser-Wasser-Wärmepumpen, so sollte vorher eine Wasseranalyse gemacht werden. Dadurch wird geklärt, ob genügend Wasser zur Verfügung steht und ob für das System schädliche Stoffe wie Kalk, Eisen oder Mangan im Wasser enthalten sind.
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Wasser-Wärmepumpe

Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen das Grundwasser als Energiequelle. Erforderlich für die Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind zwei Brunnenschächte: zum einen der Entnahmebrunnen, aus dem das Grundwasser mit einer Förderpumpe der Wärmepumpe zugeführt wird und zum anderen den Schluckbrunnen, der das abgekühlte Grundwasser wieder aufnimmt.
Die Nutzung von Grundwasser muss durch die zuständige Behörde genehmigt werden (z.B. Wasser-Wirtschaftsamt).
Entscheidet man sich für den Einbau einer Wasser-Wasser-Wärmepumpen, so sollte vorher eine Wasseranalyse gemacht werden. Dadurch wird geklärt, ob genügend Wasser zur Verfügung steht und ob für das System schädliche Stoffe wie Kalk, Eisen oder Mangan im Wasser enthalten sind.
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